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Aktuelle Kulturtipps

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen trifft die vielfältige Kulturszene des Münsterlandes besonders hart: Konzerte und Aufführungen werden abgesagt, Einrichtungen geschlossen, Menschen zeigen Solidarität, indem sie zuhause bleiben. Auch das Münsterland Festival leidet mit den vielen betroffenen Akteuren – und möchte deshalb ein Zeichen setzen. Am 3. Mai 2020 laden die Festivalmacher des Münsterland e.V. deshalb um 20 Uhr zu einem „Kein-Konzert der Superlative“ ein – ein imaginäres Konzert, das es in der Form nicht gibt und stattdessen auf Solidarität setzt. Das „Kein-Konzert der Superlative" ist eine Spendenaktion des Münsterland Festivals mit dem Ziel, die Kunst und Kultur im Münsterland zu unterstützen.

© The Estate of Lynn Chadwick

Fantastisch, poetisch und wie von einer anderen Welt erscheinen die Skulpturen Lynn Chadwicks, mit denen er in den 1950er-Jahren berühmt geworden ist: Es sind Figuren, die zwischen Mensch und Tier changieren – Wesen, die besondere Fähigkeiten besitzen und sich ihren eigenen Kosmos erschaffen. 
 

Wie dramatisch das "Schicksal an die Pforte pocht", weiß man seit den wohl berühmtesten Anfangstakten der Musikgeschichte. So jedenfalls soll Beethoven selbst das strenge Motiv gedeutet haben. Später fand auch Tschaikowsky zur sinfonischen Formung von Schicksalsschlägen. Doch anders als seine bekannte Sechste oder Vierte (die in dieser Saison ebenfalls gespielt wird), ist die sinfonische Dichtung "Fatum" kaum je zu hören.

Die Kulturpartner

Die WDR 3 Kulturpartnerschaften wurden im Jahre 2000 von Prof. Karl Karst, dem Programmchef des WDR-Kulturradios WDR 3, als erstes dauerhaftes Partnerschaftsnetzwerk zwischen Kulturträgern und ARD-Rundfunkanstalten entwickelt und ins Leben gerufen. Heute gehört es zu den aktivsten Kulturnetzwerken in Deutschland.

Ziel der WDR 3 Kulturpartner ist es, das kulturelle Leben in NRW zu stärken und die Wahrnehmung der Kultur zu verbessern. "Kern des Konzepts ist die dauerhafte, unentgeltliche Kooperation der Kulturträger des Landes zugunsten einer besseren Nutzung und Verbreitung ihrer Programmangebote. Ziel ist eine möglichst direkte Zielgruppenwerbung für die Veranstaltungen der Kulturpartner ohne Belastung ihrer Etats." (WDR 3 Programmchef Prof. Karl Karst)

Die WDR 3 Kulturpartner haben auf der Basis der Kooperation mit dem WDR-Kulturradio eine eigene Rechtsform geschaffen, die es ihnen erlaubt, die Aktivitäten der WDR 3 Kulturpartner zusätzlich mit eigenen Mitteln zu unterstützen und somit einmal mehr die Kultur in NRW zu stärken. Der Verein trägt den Namen kulturPARTNERnrw e.V.