10.07.2016 - Moderne im Rheinland

Bildausschnitt: August Macke, Frau im Garten, 1911, Privatbesitz  | Bildquelle: P. J. Kiby-Menzer
Bildausschnitt: August Macke, Frau im Garten, 1911, Privatbesitz | Bildquelle: P. J. Kiby-Menzer

Die Kölner Fritz Thyssen Stiftung und das Institut „Moderne im Rheinland“ an der Düsseldorfer Heine Universität fragten Anfang Juni 2016 nach der „Verortung der Moderne“. Was ist modern? Wo fängt das an? Ist das eine Epoche? Was ist rheinische Moderne? Wozu ist sie der Gegenbegriff?  Die Moderne wird häufig mit Säkularisierung, Beschleunigung, Avantgarde identifiziert. Künstlerische und architektonische Avantgarden wie das „Bauhaus“ oder die expressionistische Malerei und Bildhauerei sind sichtbare Zeichen der Moderne. Was aber sind Kennzeichen einer regionalen Moderne, die nicht provinziell ist? Wie viele Modernen gibt es? Wie historisch ist die NRW-Nachkriegsmoderne?

Chantal Eschenfelder, Städelmuseum Frankfurt/Main
Heike Gfrereis, Literaturmuseum der Moderne, Marbach Neckar
Gertrude Cepl-Kaufmann, Institut Moderne im Rheinland an der Düsseldorfer Heinrich Heine Universität

Redaktion: Karl Karst