20.03.2016 - Bildungswege nach der Flucht

Ute Clement, Hans-Christoph Koller, Bahar Djamali, Michael Köhler, Viola B. Georgi, Albert Scherr, v.l.n.r.
Ute Clement, Hans-Christoph Koller, Bahar Djamali, Michael Köhler, Viola B. Georgi, Albert Scherr, v.l.n.r.

Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, ist seit 2015 deutlich angestiegen. Die meisten Flüchtlinge sind relativ jung, viele davon Kinder oder Jugendliche. Neben den aufenthaltsrechtlichen Regelungen, Fragen der Unterbringung und Versorgung, sind die Möglichkeiten ihrer Integration ins Bildungssystem von zentraler Bedeutung für ihre weitere Zukunft in Deutschland.

Der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft unter dem Titel „Räume für Bildung“  fragte unter anderem `Was können pädagogische Einrichtungen und der öffentliche Bildungsdiskurs zum Thema Flüchtlinge und „Bildungskultur“ beitragen? Wie gehen Kitas, Schule, Berufsschule, Hochschule mit der Herausforderung durch Flüchtlinge um? Was begünstigt, was erschwert „Bildungswege nach der Flucht“?

Ute Clement,  Universität Kassel
Bahar Djamali, Malala Mädchenzentrum Kassel
Viola B. Georgi, Universität Hildesheim
Hans-Christoph Koller, Uni Hamburg,
Albert Scherr, PH Freiburg

Redaktion: Karl Karst