Alle Kulturtipps in der Übersicht

Anett Fritsch (Adina), Ovidiu Purcel (Nemorino), Luiza Fatyol (Giannetta), Chor (Bildrechte: Hans Jörg Michel)

Am Freitag, 30. Januar, um 19.30 Uhr,  hebt sich im Opernhaus Düsseldorf der Vorhang für einen der größten Opernerfolge Gaetano Donizettis: „L’elisir d’amore“ kommt nur auf den ersten Blick als federleichte Komödie daher. Die Geschichte erzählt gleichermaßen von den Nöten eines verzweifelt Liebenden, wie von denen, die daraus Kapital schlagen und vom Opportunismus einer stets anpassungsbereiten Gesellschaft. Aus diesen Alltagszutaten mixte Donizetti 1832 eine musikalisch mitreißende Oper, die Regisseur Joan Anton Rechi mit feinem Sinn für Komik und Poesie in Szene gesetzt hat.

Herlinde Koelbl vor ihren Fotos in der Ludwig Galerie Oberhausen (Bildrechte: WDR/Tenta)

In dieser umfangreichen Überblicksausstellung wird das Werk einer der profiliertesten deutschen Fotografinnen vorgestellt. Von Anfang an zeigte sich ihr besonderes Gespür für den Menschen, eigenwillige Themen und ihr Ansatz, in Langzeitprojekten zu arbeiten. Doch wäre es zu kurz gegriffen, Herlinde Koelbl allein als Fotografin zu sehen. Zu zahlreichen ihrer Projekte gehört eine umfangreiche Text und Interview-Arbeit. Filme und Videoinstallationen komplettieren ihr Werk.

Leszek Możdżer (© Przemek Krzakiewicz)

Seit zehn Jahren bildet Leszek Możdżer mit dem schwedischen Bassisten Lars Danielsson und dem israelischen Percussionisten Zohar Fresco ein Trio, das in Aufnahmen und im Konzert Garant für ein facettenreiches und intelligentes Jazz-Entertainment ist.

Julia Fischer | © Decca / Uwe Arens

Am Montag, 26. Januar, 20 Uhr, gastiert das Julia Fischer Quartett im Parktheater Iserlohn. Zu dem Quartett gehören neben Julia Fischer die drei renommierten Musiker,  Geiger Alexander Sitkovetsky, Bratschist und ECHO Klassik Preisträger Nils Mönkemeyer und Cellist Benjamin Nyffenegger.

Ilse Weber (Foto: Hanser Verlag)

Aalto-Opernchormitglieder Michaela Sehrbrock (Gesang und Rezitation) und Marion Steingötter (Klavier) präsentieren unter dem Titel „Wann wohl das Leid ein Ende hat“ am Dienstag, dem 27. Januar ab 20 Uhr im Café Central des Essener Grillo-Theaters Lieder und Gedichte der jüdischen Schriftstellerin Ilse Weber.

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