Alle Kulturtipps in der Übersicht

Antony Tudor: Dark Elegies © The Antony Tudor Ballet Trust – Michael Foster, Anne Marchand, Nathalie Guth FOTO © Gert Weigelt

Terence Kohler choreographiert Brahms 1. Sinfonie. Anthony Tudor schafft zu Mahlers "Kindertotenlieder" ein zeitlos schönes Trauerballett. Der Ballettabend b.26: Ein Aufruhr der Gefühle. Mit dem Ballett am Rhein und den Duisburger Philharmonikern.

Grünwald 2012 © Boris Becker und VG Bild - Kunst Bonn

Mit der Serie „Staged Confusion“ erweitert Fotograf Boris Becker sein künstlerisches Tätigkeitsfeld um das Thema der scheinbar absoluten Unordnung in privaten, gewerblichen und öffentlichen Räumen. Die Serie präsentiert neueste Arbeiten aus den Bereichen Konstruktion, Landschaft und Architektur. Mit der Untersuchung offensichtlich chaotischer Szenarien in Innen - und Außenaufnahmen vermittelt er die Ambivalenz geordneter und ungeordneter Räume und Situationen.

Wieslaw Smetek zeichnet das Titelbild der Zeitschrift "Cicero" im Februar 2012 noch vor dem Rücktritt des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. | Foto: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Ob Tageszeitung, Tagesschau, oder Twitter: Nachrichten aus Presse, Rundfunk und – seit einiger Zeit – auch aus den sozialen Netzwerken setzen Themen und stoßen Diskussionen in modernen Gesellschaften an.  Mit ihren Berichten und Kommentaren bestimmen die Medien mit, wie die Bürger Politik und Gesellschaft wahrnehmen. Dabei bleibt die Rolle der Medien ambivalent.

Laimonas Pautienius (Rodrigo di Posa), Ramona Zaharia (Eboli) | Foto: Hans Jörg Michel

Giuseppe Verdi liebte die Werke Friedrich Schillers und fühlte sich ihm geistesverwandt. Der Drang nach Freiheit im Denken und Handeln, wie ihn der deutsche Dichter in seinem „Don Karlos“ 1787 auf die Bühne brachte, bestimmte auch das Leben des italienischen Komponisten. Vier Mal vertonte er Stoffe Schillers, zuletzt „Don Karlos“

Sho Takayama | The New 45 (Foto: Bettina Stöß; www.moving-moments.de)

TANZ Bielefeld geht auf Streifzug durch dreißig Jahre zeitgenössischen Tanz und provoziert in seinem Abend »Coincidance« die Begegnung dreier in ganz unterschiedlichen Kontexten entstandener Choreographien. Ihre Gemeinsamkeit: der besondere Umgang mit Musik.

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