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Jeppe Hein, Rotating Labyrinth, 2007, 220 x 550 x 550 m, Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, 303 Gallery, New York, and Galleri Nicolai Wallner, Copenhagen, Foto: Dejan Saric, Lehmbruck Museum 2016

Der dänische Künstler Jeppe Hein gilt als Pionier eines neuen, spielerischen Begriffs zeitgenössischer Skulptur. Im Rahmen von „Sculpture 21st“ entwirft Jeppe Hein eine Raumarbeit, die der „Bodenhaftung“ entgegenwirkt und die Höhe des Raumes zelebriert. In seinen jüngsten Werken gibt er dem kunsthistorischen Topos des Spiegels eine neue Wendung.

Jean Tinguely, Große Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987, 810 x 1683 x 887 cm, Mixed Media, Museum Tinguely, Basel, Foto: Christian Baur, © Museum Tinguely, Basel, Donation Niki de Saint Phalle © VG Bild-Kunst, Bonn 2015

25  Jahre  nach  seinem  Tod  präsentiert  das  Museum  Kunstpalast  in  Düsseldorf  das vielfältige Oeuvre dieses visionären Künstlers Jean Tinguely, für den auch das Rheinland eine wichtige Wirkungsstätte wurde, in einer Retrospektive.

Das E-MEX-Ensemble hat sich über das vergangene Jahrzehnt durch seine regelmäßige Präsenz in China und in anderen asiatischen Ländern den Zugang zu einem Musikverständnis erarbeitet, das europäische Vorstellungen sowohl kontrastieren als auch kreativ durchdringen kann. Das Konzert zur Ausstellung "Magie der Zeichen" stellt in den Werken zeitgenössischer chinesischer Komponisten vielfältige und sehr individuelle Reflexionen europäischer und chinesischer Musiktraditionen vor.

Blick in den Saal des Konzerthauses | © Daniel Sumesgutner

Fast 11 Meter breit, gut 12 Meter hoch und 20 Tonnen schwer. Die große Orgel im Konzerthaus Dortmund, die Königin der Instrumente. Martin Schmeding entlockt ihr Musik über Sagen und Legenden, von Liszt, Mussorgsky und Wagner.

Professor Christian Höppner (m) besprach mit Kulturreferent Wolfgang Suttner und Philharmonie-Intendant Michael Nassauer am Rande einer Kulturrats-Sitzung in Berlin das Side-by-Side-Projekt.

Eine Erfolgsgeschichte sind die Gemeinschaftskonzerte der Philharmonie Südwestfalen mit dem Jugendsinfonieorchester der Fritz-Busch-Musikschule der Universitätsstadt Siegen. Hier musizieren die Profis tatsächlich „side by side“ mit den Jugendlichen große sinfonische Musik und tragen so die Freude an der Musik in die nächste Generation.

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