Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: © Bettina Stöß

Er gehört zur Weihnachtszeit wie Pfefferkuchen oder Spekulatius: „Der Nussknacker“. Als fantasievoll ausgestattetes Ballett in der Choreografie des Essener Ballettchefs Ben Van Cauwenbergh ist er ab Donnerstag, 13. Dezember, 19:30 Uhr wieder im Aalto-Theater zu erleben.

Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

Eingebettet in die ständige Ausstellung in der romanischen Cäcilienkirche, eröffnet die Sonderpräsentation die Gelegenheit, ein Dutzend Kunstwerke der Sammlung unter besonderen Gesichtspunkten kennenzulernen: Die Wahl des Materials und seine Bearbeitung waren im Mittelalter niemals zufällig. Sie sind untrennbar mit der Aussage von Kunstwerken verbunden und steuern ihre Wahrnehmung.

Foto: Marco Borggreve

Der in Ungarn aufgewachsene Gábor Boldoczki ist mit seinem Trompetenspiel die Ausnahme-erscheinung seiner Generation. Auch die internationale Presse feiert ihn regelmäßig als grandiosen Trompetenvirtuosen. Bereits mit 14 Jahren erhielt der mehrfache ECHO-Klassik-Preisträger beim Nationalen Trompetenwettbewerb in Zalaegerszeg den 1. Preis und begann nach diversen Studien seine internationale Solokarriere.

Foto: Neue Philharmonie Westfalen

Den Blick zurück in ein vermeintlich goldenes Zeitalter haben im 20. Jahrhundert viele Komponisten geworfen. Die Welt war komplizierter geworden – und auch die Musik. Man sehnte sich nach einer „neuen Einfachheit“. „Anachronismus“ heißt wörtlich so viel wie „Verwechslung der Zeiten“.

Foto: Jan Wellem

Der Name Karheinz Stockhausen (1928 - 2007) steht für einen der einflussreichsten Komponisten und Wegbereiter der Elektronischen Musik. Bereits früh gelang ihm sein internationaler Durchbruch, der seine bis heute unangefochtene Stellung in der Neuen Musik begründete. Doch lässt sich seine Bedeutung nicht auf sein musikalisches Werk allein reduzieren.

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