Alle Kulturtipps in der Übersicht

Hoch in den Norden und tief in den Süden führt das Münsterland Festival part 9: Island und Griechenland sind die Gastländer der neunten Auflage der Veranstaltungsreihe im Herbst 2017. Diesen Herbst bietet die neunte Auflage des Münsterland Festivals mit seinen Partnerländern ein Programm, das völlig neue Blickwinkel eröffnet.

Ausschnitt aus: Joan Miró, Ohne Titel, 1980, Wolle, Collection Fondation Marguerite et Aimé Maeght,  Saint-Paul – France | © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Unter dem Titel „MIRÓ – Welt der Monster“ stellt die Ausstellung im Max Ernst Museum Brühl des LVR vom 3. September 2017 bis zum 28. Januar 2018 das weniger bekannte plastische Schaffen des weltberühmten in Barcelona geborenen Malers, Grafikers und Bildhauers Joan Miró in den 1960er- und 70er-Jahren heraus.

„Cosmopolis“ ist Johan Simons‘ letzte Inszenierung als Intendant der Ruhrtriennale. Wie kann eine gerechtere Welt errichtet werden, und wer soll sich dafür einsetzen? Ist die komplette Selbstzerstörung noch abzuwenden? Ist sie vielleicht die beste Lösung für eine bessere Zukunft?

Über 200 Vorstellungen in 45 Theatern auf 50 Bühnen: Mit dem Starterticket für eine 20h-Vorstellung in einem bestimmten Theater Ihrer Wahl beginnt die Nacht. Danach gilt das Ticket ohne Reservierung in allen Theaternacht-Spielorten, für die Partys und als Fahrausweis für den öffentlichen Nahverkehr. Zum ersten Mal in diesem Jahr wurde die traditionelle Kölner Theaternacht »nach vorn hin ausgeweitet« zur Jungen theaternacht für die kleinen Zuschauer. Angeboten werden 14 verschiedene Stücke in 23 Vorstellungen von 16 bis 19.30 Uhr in sechs Häusern der freien Kindertheater der Kölner Theaterkonferenz.

Ausschnitt aus: Aleksandar Srnec, Titelblattgestaltung "Svijet", Nr. 6, 1959, Offset Papier, 34 x 24 cm | Marinko Sudac Collection, Zagreb

Im Herbst 2017 zeigen die Kunstmuseen Krefeld in den Mies van der Rohe Villen die ersten Ausstellungen, die von der neuen Museumsleiterin, Katia Baudin, kuratiert werden. Mit diesen zwei Ausstellungen – die sich thematisch ergänzen – führt Baudin ein dynamisches Ping-Pong-Prinzip zwischen den zwei Villen Haus Esters und Haus Lange ein.

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