Alle Kulturtipps in der Übersicht

Andrew Finden (Maik), Kristine Larissa Funkhauser (Isa), Karl Huml (Tschick) | Foto: Klaus Lefebvre

Ludger Vollmer ist ein Komponist, der in vielen Musikrichtungen zu Hause ist. Seine »Road Opera« folgt Tschick und Maik von der stürmischen Abfahrt bis zum Glück auf stillen Feldwegen, von träumerischen Momenten unterm nächtlichen Sternenhimmel bis zur gefährlichen Hektik auf der Autobahn.

Szenenfoto „Superhero“ | Foto: Martin Kaufhold

Die Woche vom 3. bis 9. April 2017 steht im Zeichen des Glaubens. Unter dem Titel “Glaube Macht Kunst” versammeln sich bei den Festtagen der Theater und Philharmonie Essen (TUP) unter anderem Kinderprogramme, Konzerte, Ballettabende, Theaterstücke und Vorträge.

© Estate Dirk Reinartz, „Richard Serra, Dialogue with J. C. Schlaun“, Münster, 1996, courtesy Galerie m Bochum | © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Jede Skulptur, sicher aber die großformatigen Installationen von Richard Serra sind in ihrer raumgreifenden und Raum erzeugenden Wirkung eine Herausforderung für die fotografische Widergabe. Die Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten zeigt Fotografien von Werken Serras, sowie die Auseinandersetzungen von Anne Pöhlmann, die Skulpturen auf Stoffbahnen überträgt, und historische Dokumentationen von Chargesheimer und Ivan Köves.

Julian Rosefeldt, Deep Gold, 2013/2014, Filmstill | © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Scham entsteht, wenn man dem Blick eines Anderen schutzlos ausgeliefert ist. Wann man sich und wer sich schämt, hängt stark vom sozialen Umfeld ab und ändert sich mit der Zeit. Doch was beschämt oder provoziert angesichts des medialen Zeitalters überhaupt noch? Über 50 internationale KünstlerInnen thematisieren in „Die innere Haut – Kunst und Scham“ im Marta Herford die eigenen Schamgrenzen sowie die des Betrachters

Performance Kassettenmädchen | Foto: Michael Wüst

Zum Festival Britney X sammeln sich Künstler*innen, Schriftsteller*innen, Journalist*innen und Kämpfer*innen gegen das veraltete System der Cis-Herrschaft im Britney, um zu hinterfragen, zu dekonstruieren und zu provozieren. Der Körper wird zur Schnittstelle: Unsere Haut wird von immer neuen Texten, den Semiotiken der Kleidung, den Spuren der Lebensgeschichte überzogen.

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