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Die Universitäts- und Stadtbibliothek (USB) präsentiert vom 29. Mai 2018 bis zum 30. September 2018 die Ausstellung „Medienapokalypsen – Hoffnungen und Ängste zum medialen Wandel“. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsarbeit mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln unter Projektleitung von Professor Dr. Stephan Packard.

Ausschnitt aus: Jean Auguste Dominique Ingres und Werkstatt, Odalisque in Grisaille, um 1824-1834 Öl auf Leinwand, 83,2 × 109,2 cm, The Metropolitan Museum of Art, Catharine Lorillard Wolfe Collection, Wolfe Fund, 1938 / Foto: © bpk ǀ The Metropolitan Museum of Art

Anhand von etwa 80 Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren - Gemälde, Glasmalerei, Fotografie, Grafik und Installationen - präsentiert die Schau einen umfassenden Überblick zur Schwarz-Weiß-Kunst. Ausgehend von mittlalterlicher Grisaille-Malerei bis zu den begehbaren Installtionen "Room for one colour" von Olafur Eliasson und "Collector's House" von Hans Op de Beeck widmet sich die Ausstellung der visuellen Kraft einer reduzierten Farbpalette.

Mit Wurzeln in Palästina, Syrien, Armenien, der Türkei und Kurdistan versucht das Dialogprojekt »Fluchtlinien«, Orient Fusion und Jazz um eine neue Klangfarbe zu bereichern. Nach einer Phase mit mehreren intensiven Workshops im Mai präsentieren die Musiker die Ergebnisse ihrer transkulturellen Dialogarbeit abschließend in vier öffentlichen Konzerten in Wuppertal (24. Mai), Essen (25. Mai), Dortmund (26. Mai) und Neuss (27. Mai).

Robert Wilson | © Lucie Jansch

Als Hommage an Max Ernst und den Surrealismus präsentiert die Schau Robert Wilson – »The Hat Makes The Man« eigene Arbeiten des Künstlers, Requisiten seiner Theaterinszenierungen sowie Werke aus seiner Privatsammlung. Ausgehend von einer Fotografie im Max Ernst Museum Brühl des LVR, die Max Ernst 1937 in seinem Pariser Atelier zeigt, entwickelt Wilson eine ortsspezifische Installation, die den Ausstellungsraum in eine Art surreale Kunst- und Wunderkammer verwandelt.

Oumou Sangaré | Foto: Benoit Peverelli

Mit dem erstmals stattfindenden Festival „Sounds of Africa“ erhalten vom 25. bis 27. Mai 2018 erfrischend neue Farben Einzug in die Philharmonie und den benachbarten Essener Stadtgarten. Der Fokus liegt dabei auf den westlichen Ländern Afrikas, die mit unzähligen Musikern die Entwicklung von Jazz, Pop und Rock nachhaltig beeinflusst haben.

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