Alle Kulturtipps in der Übersicht

Areal Böhler | © Areal Böhler

Die Premiere der ART DÜSSELDORF findet vom 17. bis 19. November (Preview am 16. November) statt. Rund 80 etablierte und junge Galerien aus 21 Ländern zeigen moderne und zeitgenössische Kunst (1945-2017) in den Hallen des ehemaligen Industriegeländes Areal Böhler.

Payal Kapadia - Beispiel interaktive Installation 'Weapons of Mass Destruction'

Vom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert.

Midori | Foto: Timothy Greenfield-Sanders

Elegant und ursprünglich, vor Kraft berstend und voll jubelnder Virtuosität: So erleben wir heute Pjotr Iljitsch Tschaikowskis einziges Violinkonzert, das er im Jahr 1878 für den großen Geiger Leopold Auer schrieb. Doch im Freitagskonzert 2 werden neben dem Violinkonzert noch zwei weitere außergewöhnliche Musikstücke präsentiert: Alfred Schnittkes (K)ein Sommernachtstraum und Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 6 in h-Moll.

Ausschnitt aus: Carl Wilhelm Kolbe d. Ä. (1759 – 1835), Liebespaar in einer Grotte, umgeben von Pflanzen und Kräutern, um 1830/35, Radierung, 46,2 x 61,6 cm, Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Inv. Nr. 1928-1917, ©Museum Kunstpalast, Düsseldorf | Foto: Horst Kolberg, Neuss – ARTOTHEK

Die vier auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Künstler Carl Wilhelm Kolbe, Franz Gertsch, Simone Nieweg und Natascha Borowsky haben eines gemeinsam: Sie sind fasziniert von der Natur und heben das Charakteristische an ihr hervor.

Eine Nacht, 44 Kunstorte, 200 Veranstaltungen — zur 18. Museumsnacht Köln am 4. November laden der Stadtrevue Verlag und die Stadt Köln zum nächtlichen Kunst- und Kulturrausch ein. Neben herausragenden Ausstellungen hat das Rahmenprogramm mit Konzerten, Lesungen, DJ-Sets und Theaterstücken wieder jede Menge zu bieten — und zeigt, dass Kunst nicht nur stumm an Wänden hängt.

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