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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Hans Jörg Michel

Rossinis Cenerentola ist arm dran. Sie hat einen hartherzigen Stiefvater und zwei missgünstige und selbstsüchtige Stiefschwestern, die ihr das Leben schwer machen. Doch anders als im Märchen ist ihre Verwandlung vom armen Aschenputtel zu einer schönen Dame, die der Prinz zu seiner Frau erwählt, Teil einer turbulenten Komödie, in der Witz und Verkleidung eine große Rolle spielen. Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung von 1969 ist zur Legende geworden.
Bis heute erstrahlen ihr szenischer Witz, ihre Eleganz und ihr Humor, getragen von dem Zauber der temperamentvollen und glänzenden Musik.

© Heinrich Hoffmann

Mit der Ausstellung DER STRUWWELPETER – Zappel-Philipp, Paulinchen und Hanns Guck-in-die-Luft. Zwischen Faszination und Kinderschreck von Hoffmann bis Böhmermann sind vom 22. September 2019 bis zum 12. Januar 2020 die unartigen Kinder zu Gast in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen. Allen voran der berühmte Struwwelpeter. Mit ihm stellt das Museum einen weiteren bedeutenden Bestandteil deutscher Bilderbuchillustration vor.


Der Deutsche Dirigentenpreis (DDP) ist ein vom Deutschen Musikrat in Partnerschaft mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester ausgetragener internationaler Wettbewerb für junge Dirigentinnen/en. Vom 11. bis 18. Oktober 2019 wird er zum zweiten Mal  in Köln ausgetragen. Die renommierte Auszeichnung geht zurück auf den Preis des Dirigentenforums, der im Jahr 1995 erstmalig an einen herausragenden Stipendiaten des Förderprogramms verliehen wurde.

Dieses Mal dreht sich alles um die 10: Das Münsterland Festival part 10 feiert vom 10. Oktober bis zum 10. November seine zehnte Ausgabe und hat sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Nicht ein oder zwei, sondern gleich zehn Partnerländer stehen stellvertretend für jede vergangene Ausgabe im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe und spiegeln eindrucksvoll die kulturelle Vielfalt Europas wider. Tickets für alle Veranstaltungen sind ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: © Raimond Spekking

Gezeigt werden rund 500 Werke von 53 Künstler*innen. Im Kunstmuseum Bonn, dem Museum Wiesbaden und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser werden alle teilnehmenden Künstler*innen mit jeweils mindestens drei Arbeiten parallel ausgestellt. Eine Auswahl der Werke wird ab dem 7. Februar 2020 in den Deichtorhallen Hamburg zu sehen sein.

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