Kulturpolitisches Forum WDR 3

Theater für junges Publikum spielen ihre Vorstellungen zu einem überwiegenden Anteil an Vormittagen unter der Woche. Die sogenannten Familienvorstellungen am Wochenende oder am Abend machen nur einen kleinen Teil der Aufführungen aus. Warum?

Die in den letzten Jahren gestiegene Zahl an Geflüchteten hat zu großen Spannungen geführt. Welche Erfahrungen bestimmen das politische Handeln in Ost- und Westeuropa?

Auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Düsseldorfer Kunstakademie zahlreiche Künstler von Weltgeltung hervorgebracht. Dazu zählen so verschiedene Schulen wie die „Beuys-Schule“ und die „Becher-Schule“ für künstlerische Fotografie um Bernd und Hilla Becher.

Peter Grabowski diskutiert mit seinen Gästen heute über Finanzierungsfragen in der Soziokultur, vor allem im Zusammenhang mit dem Ziel "Guter Arbeit" und fairer Honorare für Künstlerinnen und Künstler.

In Zeiten von #metoo und Antisemitismus-Debatte: Können wir Kunstwerke und Künstler ganz unabhängig voneinander betrachten? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Die MeToo-Debatte hat das deutsche Theater erreicht. Wie wollen Theaterleiter aus NRW ein angstfreies Arbeiten ermöglichen? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union ist in weite Ferne gerückt, auf beiden Seiten herrscht großes Misstrauen. Wer ist dafür verantwortlich?

Die Individuelle Künstlerförderung ist einer der Handlungsschwerpunkte des Kulturförderplanes von 2016-18, den die letzte Landesregierung formuliert hatte.

In der Reihe „Ein Gespräch stiften“ führt die Kunststiftung NRW aktuelle Diskurse zu zeitlosen Fragen. In einem Jahr großer Umbrüche und bedeutender Entwicklungen in Deutschland und Europa stellte sich die Frage  nach Konstanten.

Literarisches Schreiben, politisches Engagement, persönlicher Einsatz - Heinrich Böll war Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger und kritischer Geist, der öffentlich dachte und kritisierte.

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