Kulturpolitisches Forum WDR 3

Vor gut 40 Jahren entstanden die ersten soziokulturellen Zentren in NRW als Gegenentwurf zum Hochkulturbetrieb. Seitdem hat sich außer der Kulturlandschaft auch das mediale Angebot und die Kommunikation stark verändert.

Die aktuellen Entwicklungen in Griechenland und der Ukraine zeigen, dass die politische Integration Europas alles andere als abgeschlossen ist. Wie wird heute über das veränderte Europa nach dem Ende des Kalten Krieges und der EU-Osterweiterung berichtet?

Fußgängerzonen, ob einladende Flaniermeilen oder nur zweckdienliche Einkaufs-Rennstrecken, gibt es in nahezu jeder deutschen Stadt. Nicht selten führen Mieterwechsel, verändertes Konsumentenverhalten und Erwartungen an den öffentlichen Raum zu städtebaulichen Problemen.

Was ist die Verantwortung der EU in der und für die Welt, für die friedliche Konfliktlösung, für die Vermeidung und Linderung humanitären Elends?

In fast allen Ländern der Bundesrepublik gibt es Bemühungen, die Kulturförderpolitik konzept- und zielorientierter zu gestalten und für mehr Transparenz und Beteiligung für die Kulturschaffenden und Kulturverantwortlichen zu sorgen. Es werden Landeskulturkonzepte (z.B.

Wie verhält es sich mit Avantgarde und Aggression, Schrecken und Schönheit, Kreativität und Katastrophe?

Aber was, wenn er einer Wirklichkeit vorgreift? Oder einer Fantasie vom Untergang des Abendlandes zur Realisierung verhilft?

Das Abschlusspanel der Next Level Conference 2014 diskutiert Fragen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Perspektiven.

Welche neuen Narrative können wir uns gegenseitig von Europa erzählen? Welche Erzählungen über uns und Europa können wir gemeinsam entwickeln? Wer wollen wir sein und wo wollen wir gemeinsam hin?

Derbe, einfach, bodenständig - diese Begriffe verbinden viele mit dem "Volkstheater". Doch immer wieder benutzen anspruchsvolle Theatermacher diese Bezeichnung, um zu signalisieren, dass ihre Kunst für alle da sein soll.

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