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Kulturpolitisches Forum WDR 3

Jakob Augstein diskutiert in einer regelmäßigen Gesprächsreihe mit Künstlern, Politikern, Wissenschaftlern und Expertn über Themen der Gegenwart und Zukunft. Im Gespräch mit jeweils einem Gast greift Augstein aktuelle Debatten, Zeitgeist und Abwegiges auf. 

Der größte und teuerste Pavillon auf der Pariser Weltausstellung war der deutsche von Albert Speer. Nicht wenige Franzosen erlagen der Faszination und Modernität von Nazi-Deutschland.

„Aufbruch nach Europa“ hieß der KulturInvest Kongress auf Zeche Zollverein. Auf verschiedenen Foren ging es u.a. um kulturelles Unternehmertum, Kultur-Tourismus, Belebung historischer Schauplätze, kulturelle Bildung, Stadtkultur, kulturelle Transformation.

Jakob Augstein diskutiert in einer regelmäßigen Gesprächsreihe mit Künstlern, Politikern, Wissenschaftlern und Expertn über Themen der Gegenwart und Zukunft. Im Gespräch mit jeweils einem Gast greift Augstein aktuelle Debatten, Zeitgeist und Abwegiges auf.

Die Gerhart und Renate Baum–Stiftung vergab am 13. Oktober ihren zweiten Menschenrechtspreis an den Psychologen und Autor Ahmad Mansour und ehrte damit einen Menschen, der sich unermüdlich als visionärer Brückenbauer für die Demokratie in unserer Integrationsgesellschaft. 

Kommunikation garantiert das Gleichgewicht in einer Stadt. Mit dieser für seine Zeit überraschend modernen Überzeugung tritt Albertus Magnus vermutlich im Jahre 1257 in Augsburg auf und wirbt an vielen Orten in der Stadt für seine Position.

Sowohl Richard Wagner als auch Jacques Offenbach gehören unbestritten zu den innovativsten und produktivsten Musikdramatikern ihrer Zeit. Beide stehen jedoch, auf ihre jeweilige Art, für unterschiedliche ästhetische und auch politische Ausrichtungen.

Kommunale Opernhäuser sind in ihrer jetzigen Form nicht zukunftsfähig – und benachteiligen weibliche Komponistinnen. Braucht die Oper eine Frauenquote? Sollten Opernhäuser sich dazu verpflichten, mehr Auftragskompositionen an Frauen zu vergeben?

Die Gesprächsrunde wirft einen Blick auf die Auswirkungen von Digitalisierung auf das Individuum und die Gesellschaft.

Kölner Künstler und Freigeister, spirituelle Abenteurer und friedensliebende Reformer, Avantgardisten und Christen, Maler und Schriftsteller zogen 1919 in ein kleines Eifeldorf.

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