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Kulturpolitisches Forum WDR 3

Kommunale Opernhäuser sind in ihrer jetzigen Form nicht zukunftsfähig – und benachteiligen weibliche Komponistinnen. Braucht die Oper eine Frauenquote? Sollten Opernhäuser sich dazu verpflichten, mehr Auftragskompositionen an Frauen zu vergeben?

Die Gesprächsrunde wirft einen Blick auf die Auswirkungen von Digitalisierung auf das Individuum und die Gesellschaft.

Kölner Künstler und Freigeister, spirituelle Abenteurer und friedensliebende Reformer, Avantgardisten und Christen, Maler und Schriftsteller zogen 1919 in ein kleines Eifeldorf.

Milliarden Menschen weltweit lieben digitale Spiele - es sind Menschen mit ganz vielfältigen kulturellen Hintergründen und Lebensumständen.

Debatten um reformiertes Copyright, die Jagd nach Fake News, die Verfolgung von Hate Speech und den Schutz der individuellen Privatsphäre machen deutlich, dass die wohlfeile Rede vom Internet als 'rechtsfreier Raum' zwiespältig geworden ist.

Welche Wege führen vom Bauhaus nach Europa und zurück und welche Rolle will, kann und soll die kulturelle Kinder- und Jugendbildung im „Bauhaus Europa“ spielen? Darüber diskutiert Michael Köhler mit seinen Gästen.

Kaum jemand dürfte berufener sein, mit Blick auf den 200. Geburtstag Jacques Offenbachs die scheinbar so getrennten Welten von Religion und Humor zusammenzuführen, als der oberste Kirchenvertreter in der Geburtsstadt des Komponisten, Rainer Maria Kardinal Woelki.

Im Rahmen der Gesprächsreihe "Unter vier Augen" ist die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann zu Gast bei Jakob Augstein. Im WDR 3 Forum spricht Augstein regelmäßig mit Künstlern, Politikern, Wissenschaftlern und Experten.

Um das Werk des berühmten Sohnes der Stadt Köln zu verstehen, muss man nach seinen musikalischen Wurzeln, nach seinem Vater Isaak fragen. Denn der war Kantor der Jüdischen Gemeinde zu Köln. Er war ein frommer, gottesfürchtiger Mann und ein begabter Komponist.

Klimaaktivisten, Kapitalismuskritik und Sexismusdebatte. Die Kölner Neuinszenierung der Großherzogin von Gerolstein von Renaud Doucet an der Kölner Oper polarisiert das Publikum und entfacht eine wichtige Debatte im Jubiläumsjahr: Wieviel Zeitgeist verträgt Offenbach?

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