Kulturpolitisches Forum WDR 3

Die Podiumsdiskussion widmet sich der Verbindung von kultureller Bildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).

Zur Freiheit gelangt oder zur Freiheit verdammt? Wie wirken die gesellschaftlichen Umbrüche von vor 50 Jahren in die heutige Zeit hinein?

Die Akademie der Kulturellen Bildung nahm 1958 als Musische Bildungsstätte ihre Arbeit auf und hat seitdem unzählige pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der Kulturellen Bildung weitergebildet.

Theater für junges Publikum spielen ihre Vorstellungen zu einem überwiegenden Anteil an Vormittagen unter der Woche. Die sogenannten Familienvorstellungen am Wochenende oder am Abend machen nur einen kleinen Teil der Aufführungen aus. Warum?

Die in den letzten Jahren gestiegene Zahl an Geflüchteten hat zu großen Spannungen geführt. Welche Erfahrungen bestimmen das politische Handeln in Ost- und Westeuropa?

Auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Düsseldorfer Kunstakademie zahlreiche Künstler von Weltgeltung hervorgebracht. Dazu zählen so verschiedene Schulen wie die „Beuys-Schule“ und die „Becher-Schule“ für künstlerische Fotografie um Bernd und Hilla Becher.

Peter Grabowski diskutiert mit seinen Gästen heute über Finanzierungsfragen in der Soziokultur, vor allem im Zusammenhang mit dem Ziel "Guter Arbeit" und fairer Honorare für Künstlerinnen und Künstler.

In Zeiten von #metoo und Antisemitismus-Debatte: Können wir Kunstwerke und Künstler ganz unabhängig voneinander betrachten? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Die MeToo-Debatte hat das deutsche Theater erreicht. Wie wollen Theaterleiter aus NRW ein angstfreies Arbeiten ermöglichen? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union ist in weite Ferne gerückt, auf beiden Seiten herrscht großes Misstrauen. Wer ist dafür verantwortlich?

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