"Requiem für Mozart" in der Philharmonie Essen

Foto: Veranstalter
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WDR 3 Kulturtipp: 

Christina Landshamer, Sopran
Anke Vondung, Mezzosopran
Julian Prégardien, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Chor des Bayerischen Rundfunks
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Peter Dijkstra, Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll für Soli, gemischten Chor, Orchester und Orgel, KV 626
Urfassung, ergänzt durch Werke von Henry Purcell, Giovanni Battista Pergolesi, Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und György Ligeti

Kaum ein Werk der Musikgeschichte wurde aufgrund seiner Entstehungslegende zu einem derart faszinierenden Mythos wie das die Hörer ungebrochen in Bann schlagende Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart. Er erkrankte während der Komposition und starb, bevor er sie vollenden konnte, mit nur 35 Jahren. Wenn auch Mozarts Schüler Süßmayr das Werk durchaus im Geist des Verstorbenen vervollständigte: "Das" Mozart-Requiem existiert nur als Fragment und weist in dieser, Mozarts Tod geschuldeten Urfassung etliche offene Nahtstellen auf. Hier setzt nun, nach einer Idee von Markus Fein, der Dialog mit Werken großer Meister vom Barock bis in unsere Tage an. Sie ergänzen Mozarts klingenden Totenmessen-Torso neu und formen in dieser aufregenden Zusammenstellung ein "Requiem für Mozart".

Tickets: www.philharmonie-essen.de